Branche · Veranstaltungen und Tagungen

An sechzig Tagen im Jahr voll. An den übrigen leer.

Tagungshäuser, Bürgerhäuser, Veranstaltungsräume: Der Saal steht die meiste Zeit still und ist an einzelnen Tagen voller Menschen, die alle im selben Moment ihr Telefon herausholen. Beides muss ein Gästezugang aushalten, das Nichts und das Alles.

Standorte schaltbarEigener Auftritt je HausZeit · Volumen · Bandbreite

Die Rechnung

Ein Haus, das ruht, soll nicht abrechnen.

Immernetz kostet 9 € je aktivem Standort und Monat. Das Wort aktiv ist hier der ganze Punkt: Ein Haus, das von November bis März keine Veranstaltung hat, wird abgeschaltet und kostet in dieser Zeit nichts. Wird es wieder gebraucht, wird es wieder eingeschaltet, mit demselben Auftritt und denselben Vorgaben wie vorher.

Für Träger mit mehreren Häusern ist das der Unterschied zwischen einer Rechnung über alle Räume und einer über die, die dieses Jahr benutzt werden. Ein Bürgerhaus, ein Vereinsheim und ein Saal im Nebenort laufen selten gleichzeitig.

Zahle ich für Standorte, die gerade nicht laufen?

Was das je Standort kostet

Der volle Tag

Was an einem vollen Tag zuerst reißt, ist selten das Portal.

Der Satz „im Test lief es, bei der Veranstaltung nicht" hat meistens eine banale Erklärung, und sie steht nicht im Portal, sondern im Netz davor.

Der Adressbereich

Jedes Gerät braucht eine Adresse, bevor es überhaupt eine Seite aufrufen kann. Ist der Bereich für das Gastnetz zu klein, bekommen die letzten Gäste keine mehr, und für sie sieht das aus, als sei das Portal kaputt. Der Tag, an dem der Bereich nicht reicht, ist der mit den meisten Gästen.

Zwei Geräte je Person

Bei zweihundert Anwesenden sind dreihundert Geräte im Raum, nicht zweihundert. Telefon und Laptop melden sich beide an, und bei Vorträgen kommen Geräte dazu, die niemand bewusst verbunden hat.

Die Leitung

Ein Anschluss, der für ein Büro reicht, reicht nicht für einen vollen Saal. Bandbreite je Zugang begrenzt, was einzelne Geräte ziehen können, und verhindert, dass ein Download den Rest ausbremst. Sie vergrößert die Leitung nicht.

Die Ausleuchtung

Ein Saal mit Menschen dämpft anders als ein Saal ohne. Wie viele Access Points ein Raum braucht und wo sie hängen, ist Planungsarbeit am Netz und keine Einstellung am Portal.

Diese vier gehören geprüft, bevor der Saal voll ist, und zwar mit Geräten, die das Netz noch nicht kennen. Ein Test mit dem eigenen Telefon, das gestern schon verbunden war, prüft nichts.

Die sieben Prüfungen vor dem vollen Tag

Anschluss und Leitung

Der Zugangsweg

Am Einlass ist keine Zeit für Codes.

Wer zweihundert Gäste in zehn Minuten hereinlässt, kann nicht daneben Voucher ausgeben. Für Veranstaltungen mit offenem Publikum ist die Zustimmung zu den Bedingungen der Weg, der ohne Personal auskommt: eine Seite, ein Klick, verbunden.

Anders liegt es bei geschlossenen Tagungen, deren Teilnehmer ohnehin Unterlagen bekommen. Dort kann ein Code auf dem Programmheft stehen, und die Ausgabe kostet niemanden zusätzliche Zeit.

Die Zugangsdauer folgt der Veranstaltung, nicht dem Kalendertag. Eine Tagung über zwei Tage mit Übernachtung ist etwas anderes als ein Abend, und ein Zugang, der um Mitternacht endet, endet mitten im Abendprogramm.

Die drei Zugangswege

Wie lange ein Zugang gilt

Weiter

Wenn das Haus einem Träger gehört, der mehrere hat.

Bürgerhäuser, Vereinsheime und Säle hängen oft am selben Träger und sollen trotzdem nach dem Ort aussehen, an dem der Gast gerade steht. Dafür gibt es eine eigene Seite.

Kommunen und Einrichtungen

Eigener Auftritt statt Standardseite

Projektanfragen an hi@immernetz.de. Was hineingehört, steht auf der Kontaktseite.