Branche · Praxen

Im Wartezimmer zählt, was leise funktioniert.

Patienten warten unfreiwillig, oft länger als geplant, und greifen zum Telefon. Der Zugang soll dabei nicht auffallen, und der Praxisbetrieb darf davon nichts merken.

Bandbreitenvorgabe je ZugangEigene NutzungsbedingungenEin Schritt bis zur Verbindung

Vorrang

Der Wartebereich darf die Praxis nicht ausbremsen.

Ein Gerät im Wartezimmer, das einen Film lädt, soll nicht die Leitung belegen, an der die Praxis arbeitet. Zeit, Datenvolumen und Bandbreite werden deshalb im Zugangsprofil festgelegt, nicht dem Zufall überlassen.

Bandbreite

Der Gastzugang bekommt eine Obergrenze, statt sich zu nehmen, was da ist.

Zeit

Der Zugang endet mit dem Besuch, statt unbegrenzt weiterzulaufen.

Eigene Texte

Die Nutzungsbedingungen im Portal schreibt die Praxis, je Standort hinterlegt.

Netztrennung

Die Netztrennung leistet Ihr Netzwerk, nicht das Portal.

Die IT-Sicherheitsrichtlinie der Kassenärztlichen Bundesvereinigung verlangt, dass das Praxisnetz von Gastzugängen getrennt ist. Diese Trennung entsteht im Netzwerk, über ein eigenes VLAN, das keinen Weg zu Praxisservern und medizinischen Geräten hat. Ein Captive Portal, also die Seite zwischen WLAN-Beitritt und Internet, ersetzt das nicht.

Immernetz übernimmt die Seite zwischen WLAN-Beitritt und Internet. Was davor im Netzwerk konfiguriert wird, bleibt Aufgabe der Praxis-IT, und sollte vor dem Portal stehen, nicht danach.

Mehrere Standorte

Gemeinschaftspraxen und Zweigstellen.

Wo mehrere Standorte zusammengehören, wird der Auftritt je Standort hinterlegt und über Standardprofile wiederholt, statt jede Zweigstelle einzeln von Hand einzurichten.

Viele Standorte betreiben

Weiter

Andere Ausgangslagen.

Der Funktionsumfang ist überall derselbe. Unterschiedlich ist, was der Ort von seinem Gastzugang verlangt.

Reicht das eingebaute Portal?

Was ein Standort kostet

WLAN in Pflegeheimen

Projektanfragen anhi@immernetz.de. Was hineingehört, steht auf der Kontaktseite.