Lösung · Umstieg

Sie haben schon WLAN. Das ist der Ausgangspunkt, nicht das Hindernis.

Fast niemand kauft ein Gästeportal, weil er noch keines hat. Gekauft wird, weil das vorhandene nicht mehr passt. Die Frage lautet also nicht, was ein Portal kann, sondern was der Wechsel kostet.

SSID bleibtHardware bleibtUmschaltbar

Der Umfang

Der Wechsel findet an einer Stelle statt.

Das Gästeportal hängt in der UniFi Network Application am Gäste-WLAN. Dort wird der Gäste-Hotspot eingeschaltet, und dort steht, welche Anmeldung er verwendet. Eine dieser Anmeldungen ist derExternal Portal Server: statt der eingebauten Seite wird die Adresse eines externen Portals hinterlegt.

Was dabei unangetastet bleibt, ist der größere Teil: der Name des WLAN, sein Passwort, die Access Points, die Switches, die Netztrennung, die Firewall-Regeln und die Netzwerkanwendung selbst. Es wird nichts neu ausgeleuchtet und nichts ausgetauscht.

Die Vorbereitung

Vier Dinge stehen fest, bevor umgeschaltet wird.

Die Umschaltung selbst dauert so lange wie das Speichern einer Einstellung. Die Arbeit liegt davor, und sie ist überschaubar.

Die Adresse des Portals

Das Portal wird über HTTPS unter einer eigenen Domain ausgeliefert. Diese Adresse wird am Gäste-WLAN hinterlegt und in den Walled Garden aufgenommen, damit ein Gerät sie vor der Anmeldung erreicht.

Was der Gast liest

Gestaltung, Portaltexte und Nutzungsbedingungen je Standort gehören zum Basic-Umfang. Wer schon ein Portal betreibt, hat diese Texte meistens bereits und muss sie nicht neu erfinden.

Zugangsweg und Vorgaben

Zustimmung, Passwort oder Voucher, dazu Zugangsdauer, Datenvolumen und Bandbreite. Das ist der Moment, in dem eine zu kurz geratene Dauer aus dem alten Aufbau auffällt und richtig gesetzt wird.

Der Schalttermin

Umgeschaltet wird, wenn wenig Betrieb ist. Standort-Aktivierung und technische Übergabe gehören zum Basic-Umfang, der Wechsel ist also nicht die Aufgabe, die am Empfang liegen bleibt.

Das Sicherheitsnetz

Die Einstellung, die hin führt, führt auch zurück.

Die Anmeldeart des Gäste-Hotspots ist eine Auswahl in der Netzwerkanwendung. Sie lässt sich auf das eingebaute Portal zurückstellen, wie sie sich auf ein externes stellen lässt. Das ist der Unterschied zu einem Umbau am Netz: Ein Umstieg, der nicht überzeugt, ist eine Einstellung weit entfernt vom alten Zustand.

Was ein Umstieg nicht mitbringt, ist die Vergangenheit. Wer heute Gäste autorisiert hat, hat sie in seiner bisherigen Lösung autorisiert. Freigaben gelten je Gerät und laufen nach der gesetzten Dauer aus. Wer das genau wissen will, prüft es vor dem Termin an dem Standort, um den es geht.

Was am Controller eingestellt wird

Weiter

Die Frage vor dem Umstieg ist die Frage nach dem Warum.

Wer schon ein Portal hat, wechselt wegen etwas Konkretem: der Zertifikatswarnung, dem Aufwand je Standort, der Gestaltung. Der Vergleich beider Wege steht auf einer eigenen Seite, ebenso der Vergleich mitSpotipo als benanntem Anbieter.

Eingebaut oder extern

Was es kostet

Projektanfragen an hi@immernetz.de. Was hineingehört, steht auf der Kontaktseite.