Branche · Gastronomie

Zwanzig Minuten Aufenthalt. Ein Klick ins Netz.

In der Gastronomie entscheidet nicht die Gestaltung über das Portal, sondern die Anzahl der Schritte. Jedes zusätzliche Feld ist ein Grund abzubrechen, und der Gast fragt dann am Tresen nach dem Passwort.

Ein Schritt bis zur VerbindungZeitvorgabe je ZugangEigene Nutzungsbedingungen

Der kürzeste Weg

Zustimmen, verbunden. Mehr braucht ein Besuch nicht.

Der Terms-Zugang kommt ohne Registrierung aus: Der Gast bestätigt die Nutzungsbedingungen des Hauses und ist im Netz. Wo mehr Kontrolle gewünscht ist, stehen Passwort und Voucher als Zugangswege bereit.

Terms

Ein Schritt, keine Eingabe. Der schnellste Weg für Laufkundschaft.

Passwort

Ein gemeinsamer Zugang, wenn das Netz nicht offen stehen soll.

Voucher

Einzelne Zugänge, wenn ein Besuch getrennt behandelt werden soll.

Sitzungsdauer

Ein Besuch ist kein Dauerabonnement.

Zeit, Datenvolumen und Bandbreite werden im Zugangsprofil festgelegt. Damit endet der Zugang mit dem Besuch, statt unbegrenzt weiterzulaufen, und die Bandbreite eines Einzelnen bestimmt nicht, was für den Rest des Raums übrig bleibt.

Beschwerden über langsames Netz betreffen im Übrigen häufig nicht die Bandbreite, sondern Latenz oder Hardware. Das Portal ändert daran nichts, es entscheidet nur darüber, was der Gast vorher sieht.

Eigene Texte

Die Nutzungsbedingungen schreibt das Haus.

Auf dem Portal steht, was der Betrieb dort stehen haben will: Gestaltung, Portaltexte und Nutzungsbedingungen werden je Standort hinterlegt. Ein Betrieb mit mehreren Häusern führt damit mehrere Auftritte, ohne mehrere Systeme zu betreiben.

Wie der Auftritt konfiguriert wird

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Andere Ausgangslagen.

Ein Hotelaufenthalt stellt andere Anforderungen als ein Mittagstisch. Der Funktionsumfang ist derselbe, der passende Zugangsweg nicht.

Captive Portal für Hotels

Reicht das eingebaute Portal?

Was ein Standort kostet

Projektanfragen anhi@immernetz.de. Was hineingehört, steht auf der Kontaktseite.